Sportler des Jahres - Sparkassen-Preis für Vorbilder im Sport
Die Sparkassen-Finanzgruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, junge Talente auf ihrem Weg zu unterstützen, sowohl in ihrer sportlichen als auch persönlichen Entwicklung. Ziel ist es, Nachwuchssportler zu besonderen Leistungen anzuspornen, damit sie als Sieger andere mit Ihrer Begeisterung mitreißen.
Mit dem Sparkassen-Preis für Vorbilder im Sport werden Sportlerpersönlichkeiten geehrt, die aufgrund ihrer Erfolge, ihrer Fairness und ihres charismatischen und engagierten Auftretens Vorbilder für junge Sportler sind. Der Preis wird bereits seit 1992 verliehen und ist mit einem Förderbetrag von 20.000 Euro ausgestattet. Die Verwendung dieser Mittel ist an eine konkrete Maßnahme der Nachwuchsförderung gebunden, die vom Preisträger selbst bestimmt wird.


2014 Antje Möldner-Schmidt, Leichtathletik
2013 
Kirsten Bruhn, Schwimmen
2012 Ole Bischof, Judo

2011 Verena Bentele, Biathlon
2010 Britta Steffen, Schwimmen
2009 Britta Heidemann, Fechten
2008 Regina Halmich, Boxen
2007 Heike Drechsler, Leichtathletik
2006 Ludger Beerbaum, Springreiter
2005 Andreas Dittmer, Kanurennsport
2004 Frank Luck, Biathlon
2003 Udo Bölts, Radsport
2002 Marko Baacke, Nordische Kombination
2001 Siegfried Sturm, Trainer für die Nordische Kombination
2000 Claude Edorh, Hürdenspringer
1999 Victor Majgurow, Biathlet
1998 Georg Hackl, Rennrodler
1997 Prof. Dr. Helmut Digel, Präsident Deutscher Leichtathletik-Verband
1996 Alexander Radulescu, Tennisprofi
1995 Behindertensportverein TV Senden-Ay;  
         Stefan Böger, Bundesliga-Fußballer
1994 Torsten Spanneberg, Freistilschwimmer
1993 SV Werder Bremen, Deutscher Fußballmeister  
         Stuttgarter Publikum bei der Leichtathletik WM
         Kipchoge Keino, Weltklasseläufer und Nachwuchsförderer
1992 Thomas Lange, Ruderweltmeister
         Deutsche Nationalmannschaft der Biathleten und
         das Deutsche Zehnkampf-Team

Achtung

Die Meldeformulare für die Jugendpokale der U12/U14/U16 und U18 sind unter  BJV-Infos/Ordnungen eingestellt

Positionspapier des DOSB zur Inklusion