10.10.2020

Die Vorrunde

Gastgeber Asahi Spremberg und der UJKC Potsdam nehmen aus unserem Landesverband teil. Der UJKC kämpft sich in die Finalrunde, Asahi Spremberg wird am Ende Fünfter.
Trotz der großen Abstände und der doch recht wenigen Zuschauer ist in der Halle eine gute Stimmung. Lautstark feuern sich die Sportler an.
Der Gastgeber KSC Asahi Spremberg kann gegen das Hamburger Judo-Team nur mit Dennis Mauer in der 81-Kilo-Klasse punkten und kämpft in seiner ersten Begegnung 1:6.
Potsdam hat auch gleich zu Beginn einen der ganz großen Favoriten gegenüberstehen. Der KSV Esslingen will es in diesem Jahr endlich wissen und in Abwesenheit von Abensberg Deutscher Meister werden. Die Potsdamer trotzen ihnen dennoch zwei Punkte ab. Martin Setz gewinnt in der 73-Kilo-Klasse und Daniel Zorn kämpft einen spannenden Kampf gegen Levani Matiashvili. Einige Male hat er den kräftigeren Matiashvili am Boden kurz vor der Entscheidung und gewinnt dann letztendlich im Golden Score den Punkt für Potsdam. Am Ende steht es 5:2 für Esslingen.


Zweite Runde
Der UJKC gewinnt mit 4:3 die Begegnung der beiden brandenburgischen Mannschaften.
Für den UJKC gewinnen Tatsuto Shima, Krisztian Todt, Ole Buth und Erik Abramov. Spremberg punktet mit Luc Meyer, Vladimir Stark und Hratschik Latschinian.
Nachdem Erik Abramov schon einen Rekord von 13 Sekunden Kampfzeit gegen Tomasz Domanski aufgestellt hat, egalisierte Latschinian diesen mit 10 Sekunden gegen Felix Schummel, die den schnellsten Sieg bisher bedeuten.


Die weiteren Ergebnisse: 
SU Witten - Erlangen - 7:0
Erlangen - KSV Esslingen - 0:7
SU Witten - Hamburger JT - 2:5
Dritte Runde
Potsdam gewinnt 6:1 gegen Erlangen und Spremberg kämpft 2:5 gegen Witten.
Esslingen und Hamburg trennen sich 4:3.
Potsdam gewinnt klar gegen Erlangen mit 6:1. Dennoch waren die Kämpfe oft ausgeglichen. Lediglich Johann Voigt musste sich dem Erlanger Tristan Kühlmann beugen. Dieser erkämpfte mit seinem Sieg den ersten Punkt in diesem Turnier. Die Erlanger hatten bis dahin alle beiden Mannschaftskämpfe mit 0:7 verloren.

Asahi Spremberg kämpft gegen die SU Witten 2:5. Es gewinnen Kacper Szczurowski und Hratschik Latschinian für Asahi. 


Das Duell zwischen Esslingen und Hamburg ging ganz knapp mit 4:3 aus. 
Vierte Runde
In der vierten Runde gewinnt Potsdam gegen Witten mit 5:2, Spremberg muss sich den Esslingern 2:5 beugen. Hamburg gewinnt 6:1 gegen Erlangen.
m Kampf der Potsdamer gegen Hamburg gab es eine schöne Fotoserie von Sebastian Hesse:




Aber auch bei Asahi gings spannend zu mit guten Techniken

Die weiteren Ergebnisse:
Hamburg-Erlangen 6:1 und Witten-Esslingen 2:5.
Fünfte Runde
In der letzten Vorrunde kämpft Potsdam gegen Hamburg 2:5 und Spremberg gewinnt gegen Erlangen 4:3.
Den letzten Kampf der Vorrunde bestritt der Weltmeister Saeid Mollaei gegen Jim Heijmann und machte es noch einmal spannend. Trotz Waza-ari-Rückstand gewann jedoch Mollaei souverän.

Fotos: Sebastian Hesse

Achtung

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