28.03.2017

Brandenburger Kampfrichter in Bremen und Bad Blankenburg

Aus Brandenburg waren sowohl in Bremen als auch in Bad Blankenburg Kampfrichter mit sehr guten Leistungen im Einsatz.
Am vergangenen Wochenende fanden in Bremen und Bad Blankenburg internationale Turniere der U18 und U21 statt.
Aus unserem Landesverband nahmen nicht nur Kämpfer daran teil, sondern auch einige Bundeskampfrichter.
So fuhren Benjamin Golze, Holger Lehmann (KampfrichterReferent BB und Gruppe Nordost), Jörg Rahn, Thomas Sternberg, Maik Sinkwitz (alle Bundes-A-Lizenz) sowie René Ressler (Bundes-B-Lizenz) zum Internationalen Bremen Masters, wo die Männer U18 und U21 kämpften.
Insgesamt nahmen 1070 Athleten aus 27 Ländern teil. Unsere Kampfrichter hatten es mit einem hohen kämpferischen Niveau zu tun. So gab es Kämpfer u.a. aus dem Judo-Mutterland Japan, aber auch aus Frankreich, Russland, Brasilien und Kasachstan. Dementsprechend hoch waren auch die Anforderungen an die Kampfrichter, die ebenfalls aus mehreren Ländern (Niederlande, Schweden, Großbritannien und Deutschland) kamen.


Zum Turnier der Frauen nach Bad Blankenburg fuhren Martin Schuch (Kandidat für die IJF-B-Lizenz) und Reinhard Knisse (Bundes-A-Kampfrichter). Dort kämpften über 400 Starter.
 
Unter den Augen der Bundes-Kommission zeigten unsere Kampfrichter gute bis sehr gute Leistungen, die auch mit Einsätzen in den Finals honoriert wurden.
Für unsere Brandenburger Kampfrichter sind solche Einsätze wichtig, um eine bundesweit einheitliche Regelinterpretation zu erhalten und den eigenen Horizont über die lokalen Turniere hinaus zu erweitern. 
Natürlich durfte auch der gesellige Teil nicht fehlen, um neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu intensivieren.

Bericht: René Ressler, Foto: René Ressler, Martin Schuch

Achtung

  • Der Landesjugendpokal der Mannschaften U14. U16 und U18 findet am 7. Oktober in Bad Belzig statt. Die Ausschreibung ist im Terminplan verlinkt.
  • Bitte beachten, dass vom 3. bis 20. Mai keine Bestellungen möglich sind. Dringendes vorher noch bestellen bzw. die Wartezeit bis zur letzten Mai-Dekade einplanen!

Positionspapier des DOSB zur Inklusion