08.10.2017

1. Bundesliga der Männer

UJKC Potsdam musste sich auch im Rückkampf in Leipzig mit 8:6 geschlagen geben und hat damit die Qualifikation für das Finale nicht erreicht. Ebenso verlor auch Spremberg in Abensberg. Diesmal jedoch mit 9:5. auch Spremberg ist damit nicht in der Finalrunde.
In der Rückrunde mussten unsere beiden Mannschaften auswärts ran. Potsdam reiste nach Leipzig. Nach fünf Kämpfen stand es bereits 5:0 und die Chancen auf einen Finaleinzug schwanden immer mehr. Kampf 6 und 7 gingen dann an Ivaylo Ivanow und Martin Setz. Die beiden waren auch die Doppel-Punktgewinner in dieser Begegnung. Dazu kamen in der zweiten Runde noch der Junioren-WM-Teilnehmer Erik Abramov und Bennet Pröhl, sodass es am Ende 8:6 für Leipzig stand. Damit haben sich die Potsdamer nicht für die Finalrunde qualifizieren können.
ASAHI Spremberg kämpfte in Abensberg. Mit dem 3:11 aus dem Hinkampf in der vergangenen Woche gab es natürlich eine denkbar schlechte Ausgangsposition für eine Qualifikation. Dennoch ärgerte die "Gurkentruppe" aus dem Spreewald die Babonen ein bissel stärker als im Heimkampf.
Sebastian Bähr rettete zwar im letzten Kampf der ersten Runde den ersten Punkt für Spremberg, in der zweiten Runde punkteten dafür aber Lucas Gerlach, Domenik Schönfeld, Maximilian Zimmermann und Kapitän Stefan Nieseke. Damit stand es am Ende 9:5 für Abensberg.
Die Überraschungsteilnehmer an den Playoffs aus Spremberg haben mit diesem Ergebnis dann auch den Finaleinzug gegen die übermächtigen Bayern verpasst.
Unsere beiden Mannschaften haben jedoch eine sehr gute Saison 2017 gekämpft und Spremberg ist sicher mit der "Gurkenaktion" eine der Mannschaften der Herzen geworden.

Alle Ergebnisse gibt es auf der Judo-Bundesliga-Seite

Am Finale am 4. November 2017 nehmen die Vereine JC Leipzig, TSV Abensberg, Judo Team Hamburg und KSV Esslingen teil.
http://www.deutsche-judo-bundesliga.de/erste-bundesliga-maenner/kaempfe#Finalrunde

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