01.10.2017

Bundesliga-Viertelfinale - Hinrunde

Potsdam und Spremberg hatten in der Hinrunde Heimrecht. Beide Teams hatten am Samstagabend ihre lautstarken Fans im Rücken, konnten den Heimvorteil jedoch nicht in Siege ummünzen. 
In der Landeshauptstadt unterlagen die Kämpfer des UJKC knapp mit 6:8 dem JC Leipzig. Der Bundesliga-Abend in der MBS-Arena war geprägt von spannenden und äußerst engen Kämpfen. Den längsten Kampf lieferten sich Bennet Pröhl und Dennis Ehrmann (66 kg). Erst nach elf Minuten Kampfzeit wurde das Duell durch einen Shido zu Gunsten der Leipziger entschieden. 

Das UJKC-Team will den Rückstand in Leipzig aufholen und den Finaleinzug schaffen

Der Aufsteiger vom KSC ASAHI ging in Neu Haidemühl als klarer Außenseiter gegen den Rekordmeister vom TSV Abensberg auf die Tatami. Dennoch lieferten die Erstliga-Neulinge beherzte Kämpfe. Die selbsternannte "Gurkentruppe" und ihre Fans konnten immerhin drei Einzelsiege beim 3:11 gegen den haushohen Favoriten feiern.

Sie holten die Punkte für die "Gurkentruppe": Vincent Giller, Sebastian Bähr und Max Zimmermann

Damit bleibt beiden Brandenburger Teams eine schwere Aufgabe am 7. Oktober für die Rückrunde, um sich für das Finale der besten vier Mannschaften am 4. November noch zu qualifizieren.
Mehr Infos auf der Webseite der Judo-Bundesliga

Fotos: Spremberg - Daniel Zeidler, UJKC - Verein

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