28.03.2018

1. Bundesliga der Männer startet am 31. März

Bundesligist UJKC Potsdam empfängt zum Saison-Auftakt am kommenden Samstag in der MBS-Arena keinen geringeren Gast als den Vorjahres-Meister aus Hamburg. Die Kämpfe starten um18.00 Uhr, Einlass ist ab 17.00 Uhr. 
Im Kader der Potsdamer stehen 38 Kämpfer. 21 Athleten stammen aus den eigenen Reihen. Mit fünf Meistertiteln bei den Deutschen Meisterschaften der Junioren haben die Männer des UJKC erst unlängst gezeigt, auf welchen hoffnungsvollen Nachwuchs der Verein bauen kann. „Wir wollen mindestens Zweiter in der Nord-Staffel werden“, verkündet Trainer Mario Schendel das Saisonziel der Potsdamer.

Bennet Pröhl, Deutscher Meister U21, ist einer der jungen Potsdamer, auf die Mario Schendel bauen kann (Foto: Thomas Wetzel)


Für den zweiten Bundesligisten aus Brandenburg, das Team vom KSC ASAHI Spremberg, beginnt die neue Saison am 07.04.2018 mit einem Auswärtskampf beim 1. Godesberger JC. Große Veränderungen im Kader gibt es bei den Lausitzern nicht. „Wir halten an unserem Konzept fest und setzen weiter auf den Nachwuchs“, so der Vereinsvorsitzende Dirk Meyer. 

Die selbst ernannte "Gurkentruppe" setzt ebenfalls auf die Jugend (Foto: Daniel Zeidler)

Die kurzfristige Absage von Leistungsträger Domenik Schönefeldt schmerzt die Spremberger. Mit jungen Kämpfern aus der Region sowie mit Athleten aus Polen, England und dem Kosovo, u.a. mit dem diesjährigen Sieger des Grand Slam von Paris, Akil Gjakova (73 kg), haben sich die Lausitzer aber auch ordentlich verstärkt. „Das Saisonziel unserer Judoka heißt trotz Gjakova Klassenerhalt“, gibt man sich beim KSC ASAHI bescheiden. Ihren ersten Heimkampf tragen die Spremberger am 14.04.2018 aus. Dann geht es ab 18.00 Uhr in der Sporthalle Haidemühl gegen den JC 66 Bottrop.

Der KSC ASAHI hofft beim ersten Heimkampf am 14. April wieder auf die tatkräftige Unterstützung seiner Fans (Foto: Daniel Zeidler)

Weitere Informationen zur Bundesliga unter deutsche-judo-bundesliga.de.

Achtung

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