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Gewaltprävention = Stern des Sports in Bronze Sechs Brandenburger Sportvereine waren am 28. September in den Potsdamer Kutschstall zur Verleihung der „Sterne des Sports in Bronze“ als Nominierte geladen. Voller Spannung erwarteten die Vereinsvertreter ihre Platzierung. Denn die Sterne waren mit insgesamt 4.500 Euro Preisgeld ausgelobt und der Erstplatzierte qualifiziert sich für die nächste Stufe – für den "Silbernen Stern" auf Landesebene. Der 1. Platz und 1.500 Euro Preisgeld von der Berliner Volksbank ging an den Budoverein Dynamo-Hoppegarten e.V. für das Projekt „Gewaltprävention ab Vorschulalter“.
„Gewalt ist das Problem, als dessen Lösung sie sich ausgibt“. Um diesem Problem Einhalt zu gebieten, hat der Budoverein Dynamo Hoppegarten ein Projekt auf die Beine gestellt, das den ersten Platz und damit den Großen Stern in Bronze errungen hat. Früh übt sich, dachten sich die Mitglieder des Vereins bei dem Projekt „Gewaltprävention im Jugendalter“. Sie vermitteln die Grundwerte des Judos wie Höflichkeit, Respekt und Ehrlichkeit. Derzeit arbeitet der Verein mit zwölf Kitas sowie einigen Schulen und Kinderheimen zusammen. Ein großer Anfang ist damit getan. Mit dem 1. Platz hat sich der Budoverein automatisch für die nächste Stufe, die Sterne in Silber, qualifiziert. Diese werden am 6. Dezember dieses Jahres verliehen. Bereits zum sechsten Mal haben der Landessportbund Brandenburg und die Berliner Volksbank den Wettbewerb „Sterne des Sports“ ausgerichtet. Von 1.500 aufgeforderten Vereinen haben 62 ihre Chance ergriffen. Ziel des Wettbewerbs ist es, innovative und kreative Programme zu ehren, mit denen Sportvereine Kinder und Jugendliche beispielsweise motivieren, behinderte Menschen integrieren oder in sozialen Brennpunkten ausgleichend und leistungsfördernd wirken. Presseinfo der Berliner VolksbankFoto: Copyright Juergen Rocholl/ FACE" |